Ernst des Lebens

August 27, 2008

Jaja, endlich fängt einmal Ernst in meinem Leben an. Ich dachte, BMS sei genauso Schoggi wie alles andere, das ich bisher erlebt habe. Aber das frühe Aufstehen, das Zugfahren und die vielen Hausaufgaben sind schon ziemlich anstrengend. Zum Glück interessiere ich mich wirklich für die Meisten Fächer. Und ich habe viele gute Schulkolleginnen. Das ist super. Eigentlich hatte ich vor, ein paar Fotos reinzustellen hier, aber beim näheren Betrachten ist mir aufgefallen, dass die Fotos alle scheisse sind und darum werde ich wohl einen Nachtrag machen :)

 

Edith: Nachtrag

 

Mir wärdedi vermisse!

Hochbauzeichnerin

Juli 7, 2008

Jetzt bin ich ausgelernte Hochbauzeichnerin mit einem Fähigkeitsausweis :) Ich danke von Herzen Gott, meiner Familie, meinen Freunden und allen andern, die mich unterstützt und für mich gebetet haben!

Prüfungen

Juni 9, 2008

Wie villeicht einigen bekannt ist: bald habe ich Prüfungen, darum bin ich auch so wenig aktiv im Handarbeitsbereich. Ein paar kleinere Eindrücke, wies bei mir zur Zeit so etwa aussieht:

Dave am am lesen und föhnen, zeitgleich ;)

Lehrmittel über Lehrmittel über Lehrmittel :(

Detail.. ;)

Weil ich ja Produktionen reinstelle, dachte ich, ich zeige auch mein, oder unser, grösstes Projekt in den letzten paar Wochen, unsere Projektarbeit.

Hier der Projektbeschrieb dazu:

MONUMENT Baubeschrieb

„In der Materie des naturgegebenen Baustoffes, im Stein des Berges, im Holz des Waldes, im Stroh des Feldes und im Gebilde von Menschenhand offenbart ein Haus uns etwas vom seelischen Gehalt, der ein Stück Boden zur Landschaft macht. [...] So ist auch das Haus ein äusseres Kleid, aber zugleich eine lesbare und vieldeutige Äusserung des Menschen in seiner Familie und Freundschaft, des Menschen mit seinen Tieren und Sachen, des Menschen in seinem Land und seiner Landschaft.“


AUFTRAG

Im Bereich der Schiffländte und Bahnhof Thun soll anstelle des alten Gebäudes der Platz und vor allem das Gebäude neu, innovativ, attraktiver und naturnah gestaltet werden.

GEDANKEN DAZU

Kommt man am Bahnhof an, fällt der Blick auf ebendieses Gebäude und vermittelt somit einen ersten Eindruck von Thun. Also soll dieses Gebäude die Stadt repräsentieren, es soll zeigen, dass Thun eine attraktive, kreative, naturnahe und denkende Stadt ist.

Das Tor zu den Alpen. So wird Thun auch genannt. Massiv und standfest soll also unser Gebäude sein, trotzdem aber eine simple Form aufweisen. Die vorgehängte Schieferfassade soll den Bezug zur Natur aufzeigen. Der Glasbau als Windschutz und Unterstand zieht Parallele zum Gewässer, dem Thunersee und der Aare, die wichtige Bestandteile Thuns sind.


UMSETZUNG

Die Aussenwände des Gebäudes sind aus Beton aussen wärmegedämmt und mit Schnellmontageanker werden Schiefersteinplatten in den Grössen 37,5×37, 5 und 36,5×36,5 vorgehängt.

Die Innenwände sind zum Teil aus Backstein, zum Teil aber auch aus Beton um dem Gebäude die notwendige Stabilität zu geben. Aus diesem Grund ist unser Gebäude laut Ingenieur Erdbebensicher. Die Innenwände sind auch verputzt, im Nassraum werden Keramikplatten eingesetzt.

Als Bodenbelag wird Linoleum verwendet.

Die Räume haben alle 2 Fenster, die sich öffnen lassen. Ansonsten werden die Gläser einfach aneinander gestossen und gekittet.

Der Windfang ist abgerundet, wobei die abgerundete Seite geöffnet werden kann, während die hintere Seite fest verglast ist.


STANDORT

Bereich Schiffländte und Bahnhof Thun
Seestrasse 7/9
3600 Thun

Und natürlich noch ein paar Fotos der Ausstellung:

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Unser Stand

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Anstossen mit Schulkollegen zum Abschluss all unserer Arbeiten.

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Die Ausstellung